GILFPROMENADE |
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Romantiker und Verliebte sollten diese Wegvariante wählen.
Die 1879/80 vom kaiserlichen Rat Dr. Hans Prünster erschlossene Anlage in die Passerschlucht beim Zenobergfelsen ist Heimat vieler subtropischer Pflanzen geworden. Viele Felssprengungen waren notwendig, genauso die Errichtung hoher Stützmauern und steinerner Bögen, um die Promenade bis zu ihrem eigentlichen Ziel zu führen: An ihrem Ende, direkt unterhalb der Zenoburg, kann man von einer kleinen Terrasse aus die tosenden Wassermassen in der engen Passerschlucht betrachten. Wenige Schritte reichen, um den eher steilen Weg zum Pulverturm zu erreichen, von dem aus man einen weiten Ausblick über Meran und das Etschtal hat. Hier startet auch der Tappeinerweg.
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Freizeit