Meran Sehenswürdigkeiten
In Stein und Fels verewigt, überliefern uns Merans Burgen und Schlösser vielleicht mehr als andere Sehenswürdigkeiten die Geschichten und Geschicke dieser Stadt...
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Die ehemalige Residenz der Tiroler Landesfürsten, um 1470 von Erzherzog Sigmund dem Münzreichen von Tirol umgebaut, ist heute ein Museum.
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Der Turm ist heute eine Ruine, die hoch über der Altstadt am Tappeinerweg liegt. Er diente im 16., 17. und 18. Jahrhundert zur Aufbewahrung von Sprengpulver und Zufluchtsort für die Bevölkerung in Kriegszeiten.
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Die Fragsburg dient heute als Hotel und Restaurant. Sie liegt fast 800 m über dem Meeresspiegel und ist somit der höchste Burgenbau Merans mit herrlicher Aussicht.
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Schloss Goyen befindet sich in Obermais, am Hang des Naiftals, unschwer erkennbar an seinem mächtigen Turm. Das Schloss ist eines der ältesten in der Meraner Gegend. Einer antiken Legende zufolge war es die Residenz des Römers Gaius. Das Schloss ist bewohnt.
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Mitten im Zentrum von Meran liegt am Sandplatz der Ansitz Kallmünz. Erstmal erwähnt wird er im Jahre 1430, als Andreas Kallmünzer aus der Oberpfalz nach Meran kommt und das Gebäude erwirbt.
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Unterhalb Labers, schön gelegen, war es im 13. Jahrhundert der Stammsitz der Herren von Katzenstein (mit einer sitzenden Katze in ihrem Wappen). Das Schloss ist eine architektonische Perle.
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Das Schloss liegt in der Dantestraße in Obermais. Der mittelalterliche Viereckturm überragt die geschlossene Baugruppe aus dem 17. Jahrhundert. Zwei dicke Ecktürme mit geschweiften Hauben, reizende Loggien, der Verbindungsgang mit Spitzbogenöffnungen und die hohe Tormauer verleihen dem Schloss sein reizvolles Aussehen. Lange Zeit war es gesellschaftlicher Mittelpunkt der Adelsleute. Heute ist das Schloss in Privatbesitz.
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Das stattliche Schloss aus dem 11. Jahrhundert liegt in einer aussichtsreichen und sonnigen Lage inmitten von Obst - und Weingärten und ist heute ein Hotel-Restaurant.
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Das frühere Schloss in Obermais ist heute als Pallottiheim bekannt. Das Schloss wird 1227 zum ersten Mal erwähnt. Heute wird es vom deutschen Orden der Pallottiner bewohnt. Ein Teil des alten Schlosses ist zur Pension (Übernachtung mit Frühstück) umgebaut worden.Info: Obermais/Pflanzensteinweg 9, Tel. 0473/230132.
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In der Kurstadt Meran, im grünen Ortsteil Obermais, malerisch umrahmt vom imposanten Meraner Bergpanorama, eingebettet in einem jahrhundertealten Park, liegt das Anwesen Schloß Pienzenau mit seinem überzeugenden Raumangebot für Seminare, Hochzeiten, Fortbildungskurse und Feste.
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Wer von den mit Efeu überwucherten, außergewöhnlich hohen Burgmauern und den Rundtürmen des Schlosses Planta in Obermais (Ecke Schönblick- / Plantastraße) hinabschaut, kommt in den Genuss eines atemberaubenden Rundblickes über das gesamte Etschtal.
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Umsäumt von alten Zinnen steht inmitten eines sonnigen Weingutes der Grafenansitz Rametz, heute Weinkellerei und Restaurant. Urkunden erwähnen im 15. und 16. Jahrhundert als Schloßherren "die von Rametz".
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Auch dieses Schloss befindet sich in Obermais, in der Reichenbachgasse oberhalb des Brunnenplatzes. Es ist ein einfacher Bau mit Turm und Fenstern, im 14. Jahrhundert erbaut. Er war Wohnsitz mehrerer Adelsgeschlechter, u.a. der Gräfin Esterhazy. Das Schloss ist in Privatbesitz.
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Zum ersten Mal 1350 erwähnt, hat das große Schloss oberhalb des Brunnenplatzes gegenüber Schloss Rundegg mit den zwei charakteristischen Türmen durch Restaurierungen und Umbauarbeiten viel von seiner ursprünglichen Architektur verloren.
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Das märchenhafte Schloss aus dem 12. Jahrhundert inmitten eines idyllischen Innenhofs ist ein Hotel und befindet sich in Privatbesitz der Gräfin Eliane du Parc. Es zählt zu den schönsten Schlössern des Burggrafenamtes.
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Das Schloss in der Schennastraße beherbergt einen luxuriösen Hotelbetrieb und eine Beauty- und Wellness-Farm. Der wuchtige Vierecksturm mit Walmdach, der weiße Anstrich mit den rot-weißen Fensterläden und die sorgfältig angelegten Parkanlagen, die das Schloss umgeben, sind Kennzeichen des Ansitzes.
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Das Schloss liegt in Obermais, südlich des kleinen Valentinkirchleins und ist Mittelpunkt des Botanischen Gartens (Interner Link: Gärten von Trauttmansdorff; Link: www.trauttmansdorff.it) und des Landesmuseums für Tourismusgeschichte (Interner Link: Die Museen; Link: www.touriseum.it).
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Der stattliche Renaissancebau samt ehemaligem Guts- und Weinhof am Winkelweg in Obermais ging in den vergangenen Jahrhunderten durch etliche Besitzerhände, sogar jene der Tiroler Erzherzogin Claudia de' Medici.
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Die Zenoburg, heute eine nur teilweise restaurierte Ruine, wurde auf einem Granitfelsen erbaut. Unter ihr befindet sich die Passerschlucht.
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